GRÜN STATT GRAU – Natur ins FEG - Nächster Planungsabschnitt 2011
Anfang Januar hat sich die neu etablierte Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus Eltern des FEG, getroffen und die Gesamtplanung des Außengeländes des FEGs weiterentwickelt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Schulinnenhofplanung mit dem Errichten der Sitzinseln und dem Pflanzen verschiedener Bäume galt es diesmal, konkretere Pläne für die triste Freifläche entlang der Gerhart-Hauptmann-Straße zu entwickeln. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Eltern von Schülern verschiedener Jahrgangsstufen zusammen, so dass sowohl die Bedürfnisse jüngerer als auch älterer Schüler berücksichtigt werden konnten. Gemeinsam wurde beschlossen, dass die Rahmenplanung „grün statt grau – Natur ins FEG“ weiter verfolgt werden sollte.
Daraus ergeben sich die beiden Planungsziele:- Erweiterung des Schulhofes
- Verbesserung der Möglichkeiten von Unterricht im Freien
Die Grünfläche an der Gerhart-Hauptmann-Straße soll für das „Entspannen, Entdecken und Lernen („Grünes Klassenzimmer“) eingerichtet werden und eine formale Anbindung an die benachbarten „Schulgarten“ und „Streuobstwiese“ bekommen. Dabei soll der umgestalteten Grünfläche eine weiche Geländemodellierung gegeben werden. Dafür wurden folgende gestalterische Elemente festgelegt (Entwurf als pdf-Datei):
- Lernhalbkreis („Grünes Forum“) : halbkreisförmiger Erdwall mit Sitzstufen
- Geländemodellierung als leichter Sichtschutz zur Straße hin
- Abpflanzung mit Hecken zu den Mülltonnen
- Sichtschutz zu den Klassenräumen mit hohen Gräsern bzw. lichten Sträuchern
- Die restliche Grünfläche soll abwechslungsreich gestaltet sein, um Entspannungsmöglichkeiten während der Pausen zu bieten. Pflegebedürftigkeit der Gestaltung sollte berücksichtigt werden, daraus können Modelle für Aktionen im Schulalltag überlegt werden.
Nach dem Vorstellen in allen schulischen Gremien und dem Einarbeiten von weiteren Vorschlägen wird für die Umsetzung dieser Entwurfsplanung die Zustimmung des Schulträgers Landkreis Offenbach und des Projektpartners Hochtief erwartet.
Ziel wäre eine Realisierung im Herbst 2010.
Eltern – AG:
- Kornelia Eckl
- Margit Früchtl–Staab
- Margarete Schöpping
- Babette Schlageter
- Ulrike Stockert





