Schulkalender

FEG Mühlheim am Main

Schulsieger des Mathematikwettbewerbs 2013

Das waren die Schulsieger des Mathematikwettbewerbs 2013 in der Jahrgangsstufe 8

1. Platz Robin Band (46 von 48 Punkten)
2. Platz Julia Lalla und Clara Schulze Mönking (45 von 48 Punkten)
3. Platz Simon Popp (44,5 von 48 Punkten)


Schulleiter Stefan Sturm beglückwünschte die vier Schulsieger des FEG und überreichte jeweils eine Urkunde und ein Buchpräsent. Die Sieger nehmen am 06.03.2013 an der 2. Runde des Mathematikwettbewerbs teil.

Kleinkunst

Förderstunde im Schanz am 16.11. Am Freitag, den 16.11.2012 um 20.00 Uhr ist es wieder soweit. Der Förderverein des Friedrich-Ebert-Gymnasiums lädt zur 14. Auflage der "Förderstunde" ein. Im SCHANZ zeigen Schüler und Lehrer des Gymnasiums in einer bunten Mischung aus Musik, Gesang, Tanz und Theater ihre künstlerischen Talente. Das ironisch bissige Lehrerkabarett wird mit eigenen Texten den Kleinkunstabend abrunden. Die Qualität der Darbietungen begeisterte in der Vergangenheit auch Zuschauer ohne Verbindung zum Gymnasium. Karten für diese Veranstaltung sind nur im Vorkauf im Mühlheimer Buchladen und im Schulsekretariat zu erhalten.

G8 oder G9 oder G8 und G9?

Kein Thema bewegt die schulpolitische Diskussion derzeit so sehr wie die Frage, ob Gymnasien künftig in acht oder neun Jahren zum Abitur führen sollen. Im Folgenden finden Sie Informationen dazu, wie sich das Friedrich-Ebert-Gymnasium in dieser Frage positioniert.


Hintergrund, Rechtslage

Im Dezember 2012 wird der Hessische Landtag Veränderungen am Hessischen Schulgesetz beschließen. Damit sollen Gymnasien selbst entscheiden können, ob Sie weiterhin bei G8 bleiben und Verbesserungen des bestehenden Systems umsetzen oder ob sie eine Schulzeitverlängerung zu G9 durchführen. Zusätzlich wird es einen Modellversuch geben, in dem ein paralleles Angebot von G8 und G9 erprobt werden soll.

In jedem Falle ist vorgesehen, dass ein Wechsel der Schulzeitdauer nur für die Jahrgangsstufen möglich ist, die in Zukunft neu als 5. Klassen in eine Schule aufgenommen werden; bestehende Jahrgangsstufen bleiben auf jeden Fall bei G8.

Sollte eine Schule zu G9 wechseln oder am Modellversuch teilnehmen wollen, ist eine umfassende Konzeption der Gesamtkonferenz zu erarbeiten, und es muss eine Reihe von Gremien und Institutionen zustimmen (Schulkonferenz, Schulelternbeirat, Schülerrat, Schulträger, Staatliches Schulamt).

Es besteht keine Notwendigkeit, bereits zum kommenden Schuljahr eine Veränderung vorzunehmen. Das Kultusministerium eröffnet den Schulen auch für die Jahre 2014 oder 2015 die Möglichkeit, auf Wunsch oder bei Bedarf die Schulzeit zu verlängern.


Friedrich-Ebert-Gymnasium 2013


Im Friedrich-Ebert-Gymnasium wird es im kommenden Schuljahr 2013/14 keine Veränderung des bisherigen Systems geben. Das heißt, für die kommenden 5. Klassen bleibt es bei G8.

Der Grund dafür ist, dass sich die Schulgemeinde des FEG Zeit nehmen möchte, sorgfältig die Vor- und Nachteile der jeweiligen Ausgestaltungen zu überprüfen. Dazu werden entscheidungsrelevante Daten erhoben, wie beispielsweise die Ergebnisse des ersten Abiturjahrganges mit G8, die Erfahrungen von Schülern und Eltern der bestehenden Klassen und die Erwartungen der Eltern der Grundschulen werden erfragt, die räumlichen Voraussetzungen am FEG zur Aufnahme von einem zusätzlichen Jahrgang werden geprüft, und es erfolgt eine Abstimmung mit benachbarten Schulen. - Erst danach wird eine wohlüberlegte Entscheidung für die Zukunft getroffen werden.

Es ist vielfach kritisiert worden, die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit (G8) sei seinerzeit überstürzt und ohne konzeptionelle Begleitung erfolgt. Diesen Fehler möchten wir am Friedrich-Ebert-Gymnasium in der aktuellen Situation nicht wiederholen.

 

Zukünftige Entwicklung

Es sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Entscheidung für das Jahr 2013 keine Vorentscheidung für die zukünftige Entwicklung am FEG darstellt. Der Diskussions- und Entscheidungsprozess, der im Laufe des Jahres 2013 an der Schule zu führen sein wird, ist ergebnisoffen angelegt.

Ehemaligentreffen im FEG

Klassentreffen verströmen bisweilen ein wenig das Aroma von Bilanzpressekonferenzen. Aussagekräftig sind auch jene, die man nicht sieht. Mancher, der keine Bilder von Haus, Frau und Kindern auf den Tisch legen kann, will sich der Frage "Was hast Du so gemacht?" offenbar lieber nicht stellen und lässt die Einladung sausen. Für nicht wenige war die Schule ja nun wegen miserabler Noten und dem ständigen Kampf um den Klassenerhalt eine Qual, die sie davon abhält, später wieder den Fuß in die Penne zu setzen. Richtig? "Ist nicht so!", sagt Joachim Haberer (61).