Schulkalender

Berufs- und Studienorientierung (BSO) am FEG

Berufs- und Studienorientierung (BSO) am FEG                                                                        Stand: 10.8.2017

 

Aufgrund des rasanten Wandels der Arbeits- und Berufswelt und die damit einhergehende Vielfalt und Komplexität der heutigen Bildungs- und Ausbildungswege wird die persönliche Orientierung und Entscheidung für Schülerinnen und Schüler hinsichtlich ihrer Berufswahl immer schwieriger.

 

Das FEG sieht es insofern als seine Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler nicht nur zum Abitur zu führen, sondern sie auch auf die Anforderungen der Arbeits- und Berufswelt vorzubereiten. In diesem Kontext möchte das FEG fächerübergreifend Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Berufswahlvorbereitung vermitteln, damit die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen und Interessen klären, sich selbst einschätzen lernen und am Ende ihrer Schulzeit eine begründete Berufs- bzw. Studienwahlentscheidung treffen können.

 

Ebenso zentral ist das Ziel, Orientierungshilfen im individuellen Prozess der Berufswahl anzubieten, um eine begründete Wahl der Leistungskurse für die Qualifikationsphase in der Oberstufe sowie Prüfungsfächer für das Abitur vorzubereiten. Ein wichtiger Bestandteil unseres Berufs- und Studienorientierungskonzeptes ist dabei die Öffnung der Schule; Unternehmen und Institutionen der Region als außerschulische Lernorte sowie die Einbindung von Experten bieten den Schülerinnen und Schülern praxisnahe Erfahrungen zu sammeln.

 

 

Übersicht über die BSO-Bausteine am FEG (Stand: 01.08.2017)  (PDF-Datei)

 

Links zur Studienwahl:

 

Freie Ausbildungsplätze:

 

Kostenlose Online-Einstellungstests

 

 

Aktuelle Termine

Sek.I

  • 9.10.17-13.10.17 MINT-Ferienveranstaltung:„Ferien mal anders – Mädchen auf Berufetour“ (Jg. 7-9)
  • 22.01.18- 02.02.18 „Betriebspraktikum der Jg. 9“
  • 26.04.18 Zukunftstag "Girls'Day" (www.girls-day.de) / "Boys'Day" (www.boys-day.de) ab Jg. 6

 

Sek. II

  • 02.11.17 „HIT – Hochschulinformationstag“ /Hochschule Rhein Main (E-Phase / Q-Phase)
  • 14.11.17 Rotarische Berufsinformation für SEK II-SchülerInnen (Q1)
  • 22.01.18-25.01.18 „Main Study“ (www.mainstudy.de/) (Q 1)
  • 25.01.18 „Bewerbungstraining am FEG“ (Vereinigte Volksbank/ Fr. Schallmayer) (E-Phase)
  • 17.02.18 Bildungsmesse Rodgau (E-Phase / Q2)
  • 19.02.18 Informationsveranstaltung am FEG zu Erasmus+ (E-Phase / Q2)
  • 05.03.18 Informationsveranstaltung am FEG zur "Vocatium Rhein-Main 2018" (Q2)
  • 25.05.-26.05.18 Ausbildungsmesse „gOFit“ (http://www.goffit.de/) (Q2)
  • 05.06.-06.06.18 "Vocatium Rhein-Main" (https://www.erfolg-im-beruf.de/vocatium/vocatium-ffm/) (Q2)
  • 13.06.-14.06.18 Schnuppertage an der Goethe Universität Frankfurt (Q2)
  • 19.06.18 „Assessment-Center-Training am FEG“ (Hr. Mann / AOK) (Q2)

 

 

Hinweis:

Bei den markierten BSO-Veranstaltungen handelt es sich um Pflichtveranstaltungen für die gesamte Jahrgangsstufe. Die Teilnahme an weiteren Informationsveranstaltungen muss frühzeitig genehmigt und der versäumte Unterricht eigenverantwortlich nachgearbeitet werden.

 

BSO-Ansprechpersonen:

 

Lily Klemstein (BSO- Schulkoordinatorin) und Martin Stolze (stellvertr. BSO-Schulkoordinator)

 

Begabtenförderung

Förderung von begabten, leistungsfähigen und leistungswilligen Schülerinnen und Schülern am FEG

Die Verpflichtung zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern hat neben der Unterstützung der Schwächeren, denen geholfen werden muss, Anschluss zu finden oder zu halten, vorrangig natürlich den Zweck, den Begabten angemessen Anregungen und Perspektiven zu geben. Die meisten hochbegabten Schülerinnen und Schüler sind motiviert und leistungsstark. Ihre Förderung ist für das FEG eine wichtige Aufgabe.

Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass überdurchschnittlich Begabte und Leistungsfähige gemeinsam mit anderen aufwachsen und lernen und damit auch angemessen soziale Kompetenzen entwickeln.

 

Möglichkeiten der Förderung (FEG):

  • Trotz G8 besteht die Möglichkeit, dass Schüler eine Jahrgangsstufe überspringen (Beschluss der Versetzungskonferenz)
  • Binnendifferenzierung im Unterricht
  • Beteiligung an der Stundenvorbereitung durch zusätzliche vorbereitende Aufgaben
  • Buddy-Projekt (Schüler helfen Schülern)
  • Teilnahme an Projekten
  • Teilnahme an Wettbewerben *)
  • Mitarbeit in Arbeitsgruppen
  • Mitarbeit in der SV
  • Erwerb von Sprachzertifikaten (FCE, DELF)
  • Auslandsschuljahr

Zunehmend werden von jungen Bewerbern und Bewerberinnen Portfolios erwartet, die Engagement in sozialen, politischen, kulturellen oder sportlichen Projekten ausweisen. Dies ist z.B. ein wichtiges Auswahlkriterium für das Internat Schloss Hansenberg.

Therapeutische Aufgaben können Schulen ohne geeignetes Fachpersonal (Psychologen, Sozialarbeiter, andere) nicht übernehmen.

*) Mathematikwettbewerbe, Naturwissenschaftliche Wettbewerbe, Lesewettbewerb Jgst. 6, Erzählwettbewerb Jgst. 7,
sportliche Wettbewerbe, Ausschreibungswettbewerbe, Schülerakademie

Schulethik / -ordnung

Das Friedrich-Ebert-Gymnasium versteht sich als eine Gemeinschaft von Schüler/innen, Lehrkräften, Eltern und anderen Mitarbeitern, die sich besonders um das Lernen, aber auch um die Mitmenschlichkeit, Toleranz, Aufrichtigkeit und Hilfsbereitschaft bemüht:

 

  1. Auf der Grundlage der Menschenrechte üben wir Toleranz gegenüber Menschen, die anders denken, einen anderen Glauben haben oder anders aussehen.

  2. Wir fühlen uns für die Schulgemeinschaft mitverantwortlich.

  3. Wir nehmen besonders Rücksicht auf Schwächere.

  4. Wir regeln unsere Auseinandersetzungen vernünftig und verzichten auf körperliche, seelische und sprachliche Gewalt.

  5. Wir bemühen uns um Zivilcourage und Aufrichtigkeit.

  6. Wir sind hilfsbereit.

  7. Wir unterstützen uns im gemeinsamen Lernen.

  8. Wir sind höflich zueinander und benutzen keine Ausdrücke, die andere kränken oder beleidigen.

  9. Wir fühlen uns für das Eigentum anderer sowie das gemeinschaftliche Eigentum mitverantwortlich und achten auf unsere persönlichen Dinge.

  10. Wir sorgen für Ordnung und Sauberkeit in der Schule.

 

Bei Eintritt in das Friedrich-Ebert-Gymnasium erhält jede Schülerin/jeder Schüler ein Exemplar der Schulethik und der Schulordnung, deren Kenntnisnahme in schriftlicher Form von der Schülerin/dem Schüler sowie den Erziehungsberechtigten bestätigt werden muss. Mit der Kenntnisnahme ist zugleich die Anerkennung verbunden. Die Schulethik wird zu Beginn eines Schuljahres in den Klassen/Tutorenkursen besprochen. Diese Schulethik wurde von den Gremien der Schule beraten bzw. beschlossen.

 

 

 

 

 

 

Schulordnung

Stand: November 2016 

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Förderplankonzept

  1. Die Lehrkräfte des FEG gestalten ihren Unterricht nach Möglichkeit binnendifferenziert. Sie bemühen sich – im Rahmen des Möglichen, d.h. unter Wahrung der gleichen jeweiligen Ansprüche der anderen -, jedem Schüler, jeder Schülerin methodisch und didaktisch gerecht zu werden. Der schulformbezogene allgemeine Leistungsanspruch ist verbindlich.

  2. Klassenarbeiten, Lernkontrollen werden korrigiert zurückgegeben. Randbemerkungen und Schlusskommentare geben über die Leistung, über Stärken und Schwächen Auskunft. Haushefte werden in Stichproben kontrolliert. Eltern haben jederzeit Zugriff auf Haus- und Arbeitshefte. Die Kenntnisnahme der schriftlichen Arbeiten und Lernkontrollen wird grundsätzlich durch Unterschrift bestätigt.

  3. Auf Leistungsabfall- bzw. Leistungsverweigerung wird den Eltern gegenüber durch einen Vermerk im Hausheft (zur Unterschrift) oder durch eine gesonderte Mittelung reagiert.

  4. Die Fachlehrer tragen die Noten der schriftlichen Klassenarbeiten und Lernkontrollen unmittelbar nach der Rückgabe in einen Ordner ein, so dass der Klassenlehrer einen Überblick über die Leistungen in den anderen Fächern hat.

  5. Die Lehrkräfte bieten wöchentlich eine Sprechstunde an, die nach Anmeldung von den Eltern wahrgenommen werden kann.

  6. Die Zeugniskonferenz in der vorletzten Unterrichtswoche im ersten Halbjahr erörtert auf der Grundlage der Halbjahreszeugnisnoten alle Förderfälle. Dies wird ermöglicht durch die Erweiterung des Zeitansatzes für jede Lerngruppe. Ein Mahnungsvermerk n. § 16 (2) der Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses ist für die bzw. den Betroffenen und für die Eltern ein deutliches Signal.

  7. Die Konferenz entscheidet, für welche Fächer, in denen eine Mahnung erfolgt, individuelle schriftliche Förderpläne erstellt werden. Eine Schwerpunktsetzung ist erforderlich, weil die Kumulation von Fördermaßnahmen u. U. kontraproduktiv ist. Die Koordination erfolgt auf der Konferenz. Die Entscheidung der Konferenz wird in der Zeugnisliste vermerkt. Im Anschluss finden Fördergespräche (mit dem Schülerin bzw. dem Schüler und den Eltern) statt. Dazu kann auch der Elternsprechtag genutzt werden, der jährlich nach der Zeugnisausgabe angesetzt ist. Die Fördermaßnahmen der Schule bestehen jeweils aus der Beratung, der differenzierten individuellen Ansprache und aus der Kontrolle durch die Lehrkräfte. Häusliche Fördermaßnahmen werden im Fördergespräch abgestimmt.

  8. Unbenommen bleibt die Möglichkeit, im Bedarfsfall schon vor der Halbjahreskonferenz Förderpläne zu erstellen.

  9. Eine Aufstellung der nach Konferenzbeschluss anzufertigenden Förderpläne (Name des Schülers, Klasse, Fach und Name der Lehrkraft) befindet sich im Ordner "Schriftliche Arbeiten". Die Lehrkraft zeichnet in dieser Aufstellung ab, wenn sie den Förderplan dem Schüler übergeben hat. Eine unterschriebene Kopie des Förderplans wird in die Schülerakte geheftet.

  10. Nachweis und Kontrolle der vereinbarten Maßnahmen erfolgen zeitnah. Für den Fall der Verweigerung werden die Fördermaßnahmen abgebrochen. Eine solche Entscheidung wird den Eltern schriftlich mitgeteilt und zu den Schülerakten genommen.

  11. Ein zweites Mahnungsverfahren erfolgt spätestens 8 Wochen vor der Zeugnisausgabe im Sommer. Die große Zahl der Klassenarbeiten und Lernkontrollen, denen jeweils eine möglichst ertragreiche Unterrichtsphase vorausgehen soll, macht es unumgänglich, dass auch nach diesem Mahnungstermin noch Arbeiten geschrieben und beurteilt werden. Deswegen kann es auch nach dem Mahnungstermin noch zu Leistungsverschlechterungen und zu Notenabfall kommen. Für den Fall, dass erstmals eine Versetzungsgefährdung festgestellt wird, setzen Fördermaßnahmen unmittelbar an. Die Eltern werden direkt schriftlich informiert und einbestellt. Die Versetzungsentscheidung ist davon unabhängig, weil sie nach § 75 (1) Hessisches Schulgesetz eine objektive Sachentscheidung darstellt.

Medienkonzept

Medienkonzept

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